Einrichtungsplanung bis ins Detail.

Im Laufe vieler Jahre haben unsere Innenarchitektinnen und Planer zahlreiche Entwürfe für private Einrichtungen erstellt. Viele diese Planungen sind so schön und ansprechend, dass sie in ihrer Anschaulichkeit durchaus mit Fotos vergleichbar sind.


An dieser Stelle möchte wir zeigen, wie eine ip20 Einrichtung schon in der Planung lebendig wird.

In Hamburg:
Ankleidezimmer mit zentralem Schubladenblock.

Ein großzügiges Ankleidezimmer mit Schiebetürschränken, 

zentralem Schubladenblock (mit Sitzgelegenheit) und Schminktisch. 


Eine Besonderheit stellen die Schiebetürfüllungen aus Rauchglas dar.

In Hamburg:
Kleiderschrank über Eck.

Ein schlichtes Ankleidezimmer mit raumhohen Kleiderschränken. Die Schubladen befinden sich hinter den Schranktüren, was einen  zusätzlichen Handgriff bei ihrer Bedienung erfordert, aber zu einer ruhigen und schlichten Außenansicht der Schränke führt.

In Berlin:
Begehbarer Kleiderschrank im Esszimmer.

Ungewöhnliche Situationen erfordern kreative Lösungen: das Schlafzimmer einer Altbauwohnung ist zu klein, um dort Stauraum zu schaffen – unsere Innenarchitektinnen haben einen begehbaren Kleiderschrank in das Wohnzimmer ausgelagert.

In Bordesholm:

Kleiderschrank und Sideboard unter Dachschräge.

Verschiedene Kleiderschranklösungen im Schlafzimmer: 

ein raumhoher Schrank neben der Dachschräge wird ergänzt durch Schrankelemente vor der Dachschräge (teilweise ausgestattet mit einer verschiebbaren Kleiderstange „Dressglider“).

Im Schlafzimmer bieten Sideboard und Kleiderschrank großzügigen Stauraum vor Dachschrägen. Ein interessantes Detail des raumhohen Einbauschranks sind die rückwärtig angebrachten, verschiebbaren Kleiderstangen „Dressglider“.



In Hamburg:
Kleiderschrank unter Dachschräge, in zwei Varianten.

Ein ausgebauter Dachboden wird zum Schlafzimmer ...

Unsere Innenarchitektinnen haben zwei Varianten mit unterschiedlich breiten Einzelelementen und entsprechend unterschiedlichen Außenansichten geplant.

In Rotenburg (Wümme):

Kleiderschränke als Raumtrenner.

Ein ausgebauter Dachboden wird durch raumhohe Dachschrägenschränke gegliedert: es entstehen ein großzügiges, helles Schlafzimmer und eine Abseite.

Bei Kaltenkirchen:

Ankleidezimmer im Dachgeschoss.

Ein weiträumiges Ankleidezimmer mit zentralem Schubladenblock und Einbauschränken, teilweise unter einer Dachschräge. Über allen Kleiderstangen sind LED-Leuchten verbaut: sie werden durch das Öffnen der Schranktür 

eingeschaltet.

In Hamburg:
Kleiderschrank mit „Wiener Geflecht“

Ein eher unauffälliger Kleiderschrank, doch mit einem interessanten Detail: seine Türen wurden mit einem romanischen Ausschnitt versehen, die Öffnungen durch „Wiener Geflecht“ verschlossen.

In Berlin:

Kleiderschrank unter abfallendem Dach.

Ein Schlafzimmer im Dachgeschoss: die Zimmerdecke fällt 

in den Raum hinein ab – hohe Deckenanschlußblenden verhindern, dass die Türen beim Öffnen gegen die Decke stoßen.

In Hamburg:
Kleiderschrank unter Stuckleiste.

Stuckleisten sind ein Teil des Altbaucharmes, haben aber ihre Tücken: es ist oftmals unmöglich, Paßblenden so exakt anzuschneiden, dass sie der Form des Stucks präzise folgen – weshalb unsere Innenarchitektinnen hier bewusst einen niedrigen Kleiderschrank geplant haben.

In Timmendorfer Strand:

Kleiderschrank in Nische.

Ein schlichter, dezenter Kleiderschrank in einer Nische neben der Zimmertür. Infolge der von links nach rechts abfallenden Zimmerdecke haben wir eine Lösung mit Deckenanschlussblenden gewählt.

In Hamburg:

Stufenlösung unter seitlicher Schräge.

Die Alternative zum Einbauschrank: eine Kombination aus niedrigem Sideboard und hohem Kleiderschrank schafft eine offene Ablagefläche und vermittelt Leichtigkeit.

In Hamburg:

Ankleidezimmer im Keller.

Ein Ankleideraum im Keller, mit Stauraum in Sideboards und raumhohen Schränken, ergänzt durch einen zentralen Schubladenblock. Eine Besonderheit stellt der Treppenschrank mit übergroßer Tiefe dar.

In Hamburg:

Einbauschrank mit Durchgang zum Drempel.

Kleiderschränke im Dachgeschoß – eine Besonderheit stellt ein Durchgang innerhalb eines Schrankes dar: durch ihn kann man zusätzlichen Stauraum zwischen Schrankrückwand erreichen und nutzen.

In Hamburg: 

Kleiderschränke an Durchgängen.

Schlichte Einbauschränke entlang häufig genutzter Durchgänge; teilweise haben unsere Innenarchitektinnen „Weitwinkelbänder“ eingeplant: auch bei geöffneter Schranktür bleibt der Durchgang vor dem Schrank nutzbar.

Auf dem Darß: 

Schiebetüren versus Drehtüren.

Alternative Planungen von Einbauschränken an seitlicher Dachschräge zeigen die Unterschiede in der Außenansicht von Schiebetür- und Drehtürlösungen.

In Hamburg:

Kleiderschrank mit stirnseitigem Bücherregal.

Ein Kleiderschrank in einen schmalen, zum Badezimmer führenden Flur, mit einem Bücherregal an seinem raumseitigen Ende.

In Hamburg: 

Zusätzlicher Stauraum durch verschiebbare Kleiderstangen.

Ein Kleiderschrank mit Schiebetüren bietet eine optimale Raumausnutzung durch verschiebbare Kleiderstangen „Dressglider“ in einem 60 cm tiefen Raum zwischen den Schiebetüren und einem offenem Kleiderregal.

In Scharbeutz: 

Kleiderschränke vor hinteren Dachschrägen.

Kleiderschränke vor hinteren Dachschrägen; im Bereich des 

Dachschrägenfensters haben unsere Innenarchitektinnen ein Sideboard mit geringer Tiefe eingeplant: so kann das Fenster genutzt werden.

In Hamburg:
Ankleidezimmer mit wandständigem Schubladenblock.

Ein Ankleideraum mit seitlichen Kleiderschränken und einem zentralen Schubladensideboard: die hinteren Türen des hohen Schränke öffnen sich oberhalb des Sideboards.

In Hamburg: 

Einbauschrank an seitlicher Dachschräge.

Relativ hohe Passblenden umrahmen einen Einbauschrank: sie sind erforderlich, weil sich die Gipskartonwand der Dachschräge mittlerweile stark durchbiegt.

Auf dem Darß: 

Spiegel an Türinnenseite.

Ein Kleiderschrank unter gerader und schräger Decke; an der Innenseite einer weit öffnenden Drehtür ist ein Spiegel eingeplant worden.